 |
Die Bauhaus Zeit... |
Wir informieren über die Klassiker - verschwunden und wieder gefunden und geben Ihnen eine Information über das Re-Design (Reproduktion).
Und zu guter letzt noch einige Namen und Zahlen über die Entwicklung des Bauhauses.

Die Bauhaus-Architekten auf dem Dach des Bauhaus-Gebäudes in Dessau.
Von rechts: Josef Albers, Hinnerk Scheper, Georg Muche, László Moholy-Nagy, Herbert Bayer, Joost Schmidt, Walter Gropius, Marcel Breuer, Vassily Kandinsky, Paul Klee, Lyonel Feininger, Gunta Stölzl und Oskar Schlemmer.
|
 |
Die Bauhaus Geschichte |
 Die Meister und Studierenden des 1919 in Weimar gegründeten Bauhauses setzten sich zum Ziel, die Trennung von Kunst und Produktion in einem Zurück zum Handwerk als Grundlage allen künstlerischen Schaffens aufzuheben und durch vorbildliche Gestaltungen Gegenstände und Räume für eine künftige humanere Gesellschaft zu schaffen. Unter seinem Gründer und ersten Direktor Walter Gropius (1883-1969) vollzog das Bauhaus 1923 in einem inneren Klärungsprozess eine Hinwendung zur Industrie. Die 1923 unter dem neuen Leitgedanken "Kunst und Technik - eine neue Einheit" eröffnete Ausstellung präsentierte das gesamte Spektrum der Bauhausarbeit. Mit dem Haus Am Horn konnte man eine Vorstellung von einem Wohnhaus der Zukunft bekommen. Auf Drängen konservativer Kreise wurden 1924 die Mittel für das Bauhaus so drastisch gekürzt, dass es sich einen neuen Wirkungsort suchen musste. Mit der Übersiedlung nach Dessau, in einer Phase wirtschaftlichen Aufschwungs, wurde das Bauhaus zur kommunal getragenen Hochschule für Gestaltung. Fast alle Meister vollzogen den Wechsel nach Dessau. Ehemalige Studierende übernahmen als Jungmeister die Leitung von Werkstätten. Von 1926 bis 1932 entstanden in Dessau berühmte Werke der Kunst und Architektur sowie einflussreiche Designentwürfe. Von den ständigen Kämpfen um das Weiterbestehen des Bauhauses gezeichnet, trat Walter Gropius am 1. April 1928 von seiner Funktion als Direktor zurück. Sein Nachfolger wurde der Schweizer Architekt Hannes Meyer (1889-1954). Seine Arbeit zielte auf eine "harmonische Ausgestaltung der Gesellschaft”. Durch die Ausrichtung auf die Kosten sparende industrielle Massenproduktion sollten Produkte für breite Bevölkerungsschichten erschwinglich werden. Trotz seiner Erfolge wurde in der zugespitzten innenpolitischen Lage ab 1929 die marxistische Orientierung Hannes Meyers für die Stadtväter zum Problem, ihm wurde 1930 gekündigt. Unter Ludwig Mies van der Rohe (1886-1969) entwickelte sich das Bauhaus ab 1930 zu einer Art Technische Hochschule für Architektur mit zuarbeitenden Kunst- und Werkstattabteilungen. Nach dem Wahlsieg der Nationalsozialisten wurde das Bauhaus im September 1932 aus Dessau vertrieben. In Berlin, wohin die Schule übersiedelte, verblieb ihr nur noch eine kurze Zeit des Neubeginns. 1933 erfolgte unter dem Druck der Nationalsozialisten die Selbstauflösung des Bauhauses
|
 |
Die Klassiker - verschwunden und wieder gefunden - Staatliches Bauhaus Weimar 1919 - 1923... |
 |
|
|
|
Wie Design entsteht, wie es auf den Markt gelangt, wie es sich dort durchsetzt, sich behauptet oder wieder verschwindet - darüber lässt sich Erstaunliches berichten. Ebenso überraschend ist die Wiedergeburt so vieler Designklassiker. Nur selten verdankt ein Klassiker seine Entstehung einem Geistesblitz. Wohl mag dem Designer die Erleuchtung im Schlaf kommen, wie Wilhelm Wagenfeld von seiner Bauhausleuchte erzählt: „...als im Traum die Lampe vor mir stand, hell wie ein Tagbild, ...erwachte ich sofort." Doch Wagenfeld hatte noch viele Wochen hart zu arbeiten, bis seine Traumlampe in jedem Detail stimmte. Am Anfang des Designvorgangs steht immer das Nachdenken. Kaum ein Möbel, kaum ein Gerät muss neu erfunden werden. Die erste Frage ist immer: Was muss am neuen Entwurf besser sein? Ein Designprozess ist langwierig und kompliziert. Auch die Fabrikationsexperten haben ihren Anteil an der Entwicklung, ebenso die Modellbauer, die die Prototypen und ihre Vorstufen anfertigen. Und sehr oft steht am Anfang der Auftrag eines Produzenten, der in einem „Briefing" oder in einem „Pflichtenheft" festlegt, welches Ergebnis anzustreben ist. Die Klassiker aus der Frühzeit des Designs sind damals äußerst selten in Serie produziert worden. Es waren Entwürfe für bestimmte Bauprojekte. Ansätze zu einer weiteren Vermarktung gab es allerdings schon. Wagenfelds Bauhauslampe hatte es Mitte der zwanziger Jahre schwer, sich auf dem Markt zu behaupten. Sie wurde zunächst in der Metallwerkstatt der Schule hergestellt. „Händler und Fabrikanten spotteten über unsere Erzeugnisse", erinnerte sich Wagenfeld an die Resonanz auf der Leipziger Messe 1924. Später wurde die Leuchte nacheinander von Firmen in Stuttgart, Berlin und Dresden produziert - in Serien von höchstens 50 Stück. Der Verkaufserfolg eines Designs wird längst nicht immer von seinem „inneren Wert" bestimmt. Die Neuartigkeit kann ihm sogar im Wege stehen. Von der Tizio-Leuchte z.B. wurden 1972, im ersten Jahr, gerade 1000, im zweiten sogar nur 500 x verkauft. Erst in den achtziger Jahren wurde sie zum Renner. Da war sie nicht mehr die einzige Halogenleuchte auf dem Markt und ihre Qualität war offen-sichtlich. Seitdem werden jedes Jahr etwa 100 000 Stück produziert. Ein Klassiker hat natürlich am ehesten Erfolg, wenn er schnell und weithin bekannt wird, etwa durch Ausstellungen. Die Stahlrohrstühle der Bauhauszeit setzten sich auch deshalb so schnell durch, weil sie 1927 auf der Stuttgarter Weißenhof-Ausstellung fast in jedem Musterhaus zu sehen waren. Auch der Pionier der Bugholzmöbel, der Bopparder Michael Thonet, konnte seine Traumkarriere erst beginnen, als er 1841 auf einer Ausstellung des Koblenzer Kunstvereins, wo er seine neuartigen Stühle vorstellte, das Interesse des österreichischen Staatskanzlers Fürst Metternich erweckte. Der war damals von seinem Privatsitz, Schloss Johannisberg bei Rüdesheim, nach Koblenz gekommen. Die Thonetsche Familienchronik berichtet, Metternich habe den Tischlermeister angesprochen: „In Boppard werden Sie immer ein armer Mann bleiben. Gehen Sie nach Wien, ich werde Sie dort bei Hofe empfehlen." Heutzutage hilft es nicht viel, wenn einem, wie im Märchen, ein Prinz über den Weg läuft. Neue Entwürfe haben ihren ersten Auftritt meist auf den internationalen Messen. Dort müssen sie sich der Konkurrenz stellen und dort haben sie die Chance, eine der Auszeichnungen zu bekommen, die z.B. auf den Messen von Hannover, Köln oder Frankfurt verliehen werden. Der erste und begehrteste Preis in Italien ist der Compasso d' Oro, der Goldene Zirkel, den das Mailänder Warenhaus Rinascente 1954 stiftete. In Deutschland treffen die Design-Center in Stuttgart und Essen jedes Jahr eine größere Auswahl und stellen die neuen Modelle auf Ausstellungen und in Katalogen vor. Erfolgreiche Produkte rufen sehr schnell Nachahmer auf den Plan. Das war schon zu Thonets Zeiten so. Auch die Freischwinger-Möbel der zwanziger Jahre von Mart Stam, Ludwig Mies van der Rohe und Marcel Breuer weckten sehr schnell das Interesse von Nachempfindern. Das führte zu jahrzehntelangen Rechtsstreitigkeiten, auch dieser Designer untereinander. Einen Markstein in der Geschichte der Möbelklassiker bildet das Urteil des deutschen Reichsgerichts vom Juli 1932. Hiermit erhielt Mart Stam für seinen Stuhlentwurf mit dem kubischen, hinterbeinlosen Prinzip das Urheberrecht zugesprochen. Sein Stuhl wurde damit in den Rang eines Kunstwerks erhoben. Das Urheberrecht als Werk der Angewandten Kunst haben nach 1932 nur sehr wenige Entwürfe für sich beanspruchen können. Designs können auch durch Patente geschützt werden. Dabei spielt nur der technische Aspekt der Erfindung eine Rolle. Mies van der Rohe hatte sich seinen Freischwinger-Sessel aus federndem Rundstahl 1927 patentieren lassen - drei Tage bevor er ihn auf der Weißenhof-Ausstellung der Öffentlichkeit präsentierte. In Deutschland bringen in dieser Zeit vorallem drei Hersteller Klassiker neu auf den Markt. Tecta reaktiviert die Stahlmöbel des Franzosen Jean Prouve (noch mit dessen tatkräftiger Unterstützung) und nimmt Möbel von Gropius, Breuer, Mies van der Rohe, Heinz Rasch und El Lissitzky in seine Kollektion. ClassiCon produziert wiederbelebte Modelle der Vereinigten Werkstätten in München (1898 gegründet, 1991 aufgelöst) und führt die Kollektion von Eileen Gray in ihrem Sortiment. In Bremen hat Tecnolumen die Leuchten von Wagenfeld und anderen Bauhausdesignern wieder aufgelegt. In Österreich bringt Wittmann seit 1972 die Recreation Hoffmann heraus, nach Übereinkunft mit der Witwe des Designers, Karia Hoffmann. Klassiker werden nicht an jeder Straßenecke angeboten. Häufig findet man sie in kleineren Studios, aber ebenso oft auch in Einrichtungshäusern mit modernem Sortiment, mit einer guten Mischung von Alt-Klassikern und aktuellem Design. In einem solchen Ambiente lassen sich klassische Designerstücke nicht nur als faszinierende Einzelstücke, sondern auch in gekonnter Kombination mit modernen Möbeln erleben. Neu sind seit etwa einem Jahrzehnt die so genannten Designshops, die eine Auswahl von schönen Dingen aus den verschiedensten Branchen bringen, die in den Fachgeschäften gar nicht oder nur vereinzelt anzutreffen sind. Wahre Fundgruben sind die Museumsshops, die Repliken ihrer Sammlungsstücke anbieten oder auch Reproduktionen aus Beständen anderer Museen. Die Popularisierung des Designs in den achtziger Jahren eröffnete einen neuen Vertriebsweg, den Versandhandel. In den Katalogen z.B. von Manufactum, Ikarus, Moms (Moderne Kunst und Design) oder des Philip Morris Design Shop wird eine differenzierte Auswahl angeboten. Der Initiative von Versendern wie Manufactum ist es zu verdanken, dass längst vergessene Modelle wieder produziert werden. Avantgardedesign aus kleinen Serien oder Unikate sind in Designgalerien zu finden, die es ebenfalls erst seit den achtziger Jahren gibt. Klassikerobjekte der Frühzeit, so genannte Originale aus der Bauhauszeit oder italienische Leuchten aus den Jahren 1950 bis 1970 werden heute von Galerien als Antiquitäten angeboten. Modernes Design ist Teil unseres Alltags. Wir treffen Klassikermöbel in Hotelhallen und Wartezimmern, sehen sie in den Zeitschriften, die Wohnungen der Prominenz zeigen, und erkennen sie auf dem Fernsehschirm wieder - als Ausstattungsstücke in Krimis und Talkshows. Und wir leben selbst mit diesen Klassikern wie mit bewährten, geliebten Hausgenossen. Dabei würde es kaum jemandem einfallen, sich komplett mit Objekten eines Designers einzurichten, etwa neben den Möbeln von Josef Hoffmann auch seine Gläser oder Bestecke zu benutzen. Nun ist es jedoch nicht so, dass man „mit Klassikern nichts falsch machen kann". Sie sind starke „Persönlichkeiten", die nicht jedes Einrichtungsstück neben sich dulden und deshalb schon im vorhinein einer sorgfältigen Auswahl bedürfen. Die meisten Klassiker harmonieren jedoch hervorragend miteinander. Ein Stahlrohrstuhl von 1928 passt gut zu einem Glastisch von 1982. Selbst im Kontrast korrespondieren Holzstühle von Thonet ausgezeichnet mit verchromten und lackierten Stahlregalen von USM. Die Freude an gutem Design, das uns das 20. Jahrhundert geschenkt hat, sollte sich niemand vergraulen lassen.
|
 |
Die Klassiker - verschwunden und wieder gefunden - Staatliches Bauhaus Weimar 1919 - 1923 |
Re-Designs sind Nachbauten, die auf dem Markt fast immer günstiger angeboten werden als die so genanntgen Originale, also die Lizenz-Nachbauten. Das ist möglich, weil bei Re-Designs keine Entwicklungskosten entstehen. Es wird aber oft auch am Material gespart oder am Finish. Es werden keine Lizenzgebühren an die Designer oder ihre Erben gezahlt. Der Verkauf läuft nicht über den Fachhandel und deshalb fallen auch geringere Lohnkosten an. Deshalb unterscheiden sie sich oft nur an Kleinigkeiten, um dem Re-Design die "gerichtsrelevante Eigenständigkeit" zu verschaffen. Das stört aber viele Liebhaber nicht. Die Versuchung, erfolgreiche Modelle zu kopieren, ist auch deshalb so stark, weil sich die Klassiker in den letzten Jahrzehnten zunehmender Wertschätzung erfreuen. Die Flut der Re-Editionen ist bis auf den heutigen Tag nicht abgeebbt. Nur wenige Klassiker sind seit ihrer Entstehung ununterbrochen auf dem Markt gewesen. Sogar die Produktion von Thonets berühmtem Stuhl Nr. 14 wurde 1939 kriegsbedingt unterbrochen und ist erst 1960 wieder aufgenommen worden - übrigens in einer überarbeiteten Form. Die ersten Anstöße, den frühen Klassikern zu neuem Leben zu verhelfen, kamen aus Italien. Anfang der sechziger Jahre verschaffte sich Gino Gavina von Marcel Breuer Lizenzen für eine Reihe von Modellen aus der Bauhauszeit und gab ihnen marktgängige Namen wie Laccio, Ceska, Wassily. Bald darauf begann Cassina, Modelle von Le Corbusier, Mackintosh und Rietveld neu herauszubringen. Später folgten Möbel von F.L. Wright und E.G. Asplund. Die intensive Entwicklungsarbeit, die Cassina in seine Reeditionen steckt, gilt als musterhaft. Das Beispiel der LC-Kollektion mag dies illustrieren. Am Anfang stand die 1964 noch zu Lebzeiten des Meisters mit der Stiftung Le Corbusier in Paris getroffene Vereinbarung: Danach erwarb Cassina gegen Zahlung von Lizenzgebühr für jedes verkaufte Stück die weltweiten Reproduktionsrechte. Es folgten Recherchen an Originalmodellen und Entwurfszeichnungen aus dem Archiv der Stiftung, um eine authentische Nachbildung der Originale zu erreichen. Im Jahre 1978 wurde die Kollektion unter Leitung von Charlotte Perriand, der einstigen Mitarbeiterin Le Corbusiers, überarbeitet. Eine ganze Reihe von Klassikern ist bei der Re-Edition in abgewandelter Form oder mit neuer Technologie produziert worden. Das muss noch keine Verfälschung sein, zumal, wenn der Designer die Neugestaltung selbst vornimmt. So hat auch z.B. Wilhelm Wagenfeld 1980 bei der Rekonstruktion seiner Bauhaus-Leuchte für Tecnolumen die Kuppelform leicht erhöht, den Durchmesser der Metallplatte verkleinert und die Plattenstärke reduziert. In den achtziger Jahren feiern viele Klassiker ihr Comeback. Erstaunlicherweise gerade in dem Jahrzehnt, in dem die junge Design-avantgarde antritt, um die klassische Moderne zu Grabe zu tragen. Totgesagte leben eben länger.
|
 |
Bauhaus Namen & Zahlen - Gründungsdirektor Walter Gropius und das Gebäude Henry von van de Velde in Weimar |
Der erste Sitz des Bauhauses war ein Gebäude von Henry van de Velde in Weimar. Dort propagierte Gründungsdirektor Walter Gropius die Einheit von Handwerk, Kunst und Architektur. Zu den Lehrern gehörten Johannes Itten, Wassily Kandinsky, Paul Klee, Gerhard Marcks, Lyonel Feininger, Georg Muche, Josef Albers und Oskar Schlemmer. Der „künstlerische Vorkurs" von Johannes Itten, mit Naturstudien und Materiallehre, war ein Semester lang Pflicht. Als Itten 1923 das Bauhaus verließ, übernahm László Moholy-Nagy seine Stelle. Seit 1923 war die Lehre am Bauhaus industriebezogener und auf soziales Gemeinwohl gerichtet. Die Regierung in Weimar kürzte 1924 den Etat um 50 Prozent, worauf die Bauhausmeister die Schule nach Dessau verlegten. Dort konnte 1926 der Neubau - eine wegweisende Stahlkonstruktion - bezogen werden. Ab 1925 lehrten auch Marcel Breuer, Herbert Bayer, Hinnerk Scheper und Gunta Stölzl am Bauhaus. 1927 wurde eine Architekturabteilung gegründet, die zuerst der Schweizer Hannes Meyer leitete. 1928 trat Walter Gropius zurück. Mit ihm gingen László Moholy-Nagy, Herbert Bayer und Marcel Breuer. Sein Nachfolger wurde Hannes Meyer, der die bildende Kunst zugunsten industrieller Gestaltung zurückdrängte. Ab 1929 kamen Alfred Arndt, Ludwig Hilbersheimer, Walter Peterhans und 1932 Lily Reich als Lehrer nach Dessau. 1930 kündigten die Dessauer Stadtoberen dem Bauhausdirektor Meyer. Mies van der Rohe übernahm sein Amt. Im Herbst 1932 schloss der inzwischen nationalsozialistisch dominierte Dessauer Stadtrat das Bauhaus. Mies van der Rohe konnte die Institution zunächst noch in Berlin auf privater Basis weiterführen. Im April 1933 versiegelte die Gestapo die Unterrichtsräume und im Juli beschloss.
|
|